01Arbeitszeit in vier Schritten erfassen
Jede Sitzung folgt demselben klaren Ablauf, wodurch Zeiten vergleichbar und auswertbar bleiben.
- Einsatz am Auftrag starten
- Bei Unterbrechung pausieren
- Nach der Pause fortsetzen
- Einsatz beenden und Zeit abschließen
02Korrekturen bleiben nachvollziehbar
Wurde eine Zeit falsch erfasst, lässt sich der betroffene Zeitpunkt nachträglich korrigieren – jedoch nur mit einer kurzen Begründung, die zusammen mit der ursprünglichen Angabe erhalten bleibt.
- Korrektur je einzelnem Zeitereignis
- Begründung ab drei Zeichen erforderlich
- Ursprüngliche und korrigierte Zeit bleiben nachvollziehbar
03Gesperrt nach Abschluss, nicht danach
Sobald ein Auftrag durch Kundenbestätigung, Freigabe oder ein versiegeltes Nachweispaket abgeschlossen ist, wird die erfasste Arbeitszeit für diesen Auftrag gesperrt. Das verhindert nachträgliche Änderungen an bereits abgeschlossenen Zeiten.
- Sperre nach Kundenbestätigung oder Freigabe
- Sperre nach Paketabschluss
- Arbeitszeit ist Teil des Nachweispakets
04Für wen der Regiebericht geeignet ist
Besonders hilfreich ist die auftragsbezogene Zeiterfassung für Betriebe, die nach Aufwand abrechnen oder Arbeitszeit für die interne Kalkulation und die spätere Rechnung dokumentieren müssen.
- Regie- und Stundenlohnaufträge
- Teams mit mehreren Baustellen oder Einsätzen pro Tag
- Betriebe mit anschließender XRechnung aus Arbeitszeit