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XRechnung aus dem Auftrag heraus

E-Rechnung im Handwerk: XRechnung statt PDF-Anhang.

FieldProof erstellt aus Rechnungsdaten eine XRechnung im Format 3.0 nach europäischer Norm EN 16931 und prüft sie vor der Ausstellung technisch. Unterstützt wird der deutsche EUR-Standardfall – die Grenzen sind hier bewusst offen dargestellt, damit vor dem Einsatz klar ist, was FieldProof leistet und was nicht.

  • ✓ XRechnung 3.0 als strukturierte XML-Datei
  • ✓ Technische Prüfung vor der Ausstellung
  • ✓ Deutscher EUR-Standardfall mit 19 % oder 7 % USt
  • ✓ Rechnungsdaten direkt aus dem Auftrag übernehmen
  • ✓ Positionen aus Leistungen und Arbeitszeit ableitbar

Was FieldProof aktuell nicht abbildet

Um keine falschen Erwartungen zu wecken: Einige in der Praxis vorkommende Rechnungsarten sind bewusst nicht Teil der aktuellen Umsetzung.

  • Keine Stornorechnung oder Gutschrift
  • Keine Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG (0 % USt)
  • Kein Reverse-Charge-Verfahren
  • Keine Abschlags- oder Teilrechnung als eigener Rechnungstyp
  • Kein ZUGFeRD-Hybrid-PDF, sondern reine XRechnung-XML

Was seit 2025 für die E-Rechnung gilt

Seit dem 1. Januar 2025 müssen inländische Unternehmen elektronische Rechnungen im Sinne der EN 16931 von anderen Unternehmen empfangen können. Für den Versand gelten Übergangsfristen: Papierrechnungen und – mit Zustimmung des Empfängers – andere elektronische Formate sind noch bis Ende 2026 zulässig, Unternehmen mit einem Vorjahresumsatz bis 800.000 Euro bis Ende 2027. Das ist eine allgemeine Einordnung und keine Steuerberatung.

  • Empfangspflicht seit 1. Januar 2025
  • Übergangsfrist für den Versand bis Ende 2026
  • Längere Übergangsfrist bis Ende 2027 bei bis zu 800.000 Euro Vorjahresumsatz

Schritt für Schritt zur XRechnung

So entsteht eine XRechnung aus einem abgeschlossenen FieldProof-Auftrag.

  1. Auftrag mit Leistungen und Arbeitszeit abschließen
  2. Rechnungspositionen und Steuersatz je Position prüfen
  3. XRechnung erzeugen und technisch validieren lassen
  4. Geprüfte XRechnung an den Kunden übermitteln

Häufige Fragen

Kurz und konkret beantwortet

Was Betriebe vor dem Start mit FieldProof wissen möchten.

Was ist eine XRechnung?

Die XRechnung ist ein in Deutschland verbreitetes strukturiertes XML-Format für elektronische Rechnungen nach der europäischen Norm EN 16931.

Welche Rechnungsfälle unterstützt FieldProof aktuell?

Den deutschen EUR-Standardfall einer regulären Rechnung mit 19 % oder 7 % Umsatzsteuer. Stornorechnungen, Kleinunternehmerregelung, Reverse-Charge und Abschlagsrechnungen werden aktuell nicht erzeugt.

Erstellt FieldProof auch ein ZUGFeRD-PDF?

Nein. FieldProof erzeugt eine reine XRechnung als XML-Datei, kein hybrides ZUGFeRD-PDF.

Wird die Rechnung vor dem Versand geprüft?

Ja. FieldProof validiert die erzeugte XRechnung technisch gegen die offiziellen KoSIT-Prüfregeln, bevor sie ausgestellt wird.

Ist FieldProof damit schon eine Buchhaltungssoftware?

Nein. FieldProof erstellt XRechnungen aus Auftragsdaten, ersetzt aber keine Finanzbuchhaltung, DATEV-Anbindung oder laufende Steuerberatung.

Muss ich als Handwerksbetrieb jetzt schon E-Rechnungen versenden?

Der Empfang ist seit 2025 verpflichtend vorgesehen; für den eigenen Versand gelten Übergangsfristen bis Ende 2026 beziehungsweise 2027. Für die verbindliche Einordnung im Einzelfall empfiehlt sich Rücksprache mit einer Steuerberatung.

Bereit für klare Nachweise?

Den nächsten Auftrag ohne Zettel dokumentieren.

FieldProof führt durch Fotos, Messwerte, Notizen und Kundenbestätigung – auch offline.

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